Autorenuniversum

Autorenuniversum Diandra Linnemann

Name: Diandra Linnemann

Alter: 37 Jahre

Ich komme aus: Halb Niederländerin, halb Kartoffel. Seit neunzehn Jahren lebe ich im Rheinland und gewöhne mich so gaaaaaanz allmählich ein.

Familie: Meistens lästig, aber ich liebe sie alle.

Familienstand: Wie nennt man das, wenn man lange zusammen ist, aber nicht verheiratet – Gewöhnungseffekt?

Hauptberuf: Übersetzerin für medizinische Fachtexte

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Hobbys: Häkeln, Laufen, Kochen und Backen

Lieblingsfilm: Puh, das ist eine Patt-Situation … „Practical Magic – Zauberhafte Schwestern“ oder „Mad Max: Fury Road“?

Lieblingssong: „Your Song“ (aus „Moulin Rouge“) und „The origin of love“ (aus „Hedwig and the Angry Inch“)

Lieblingsbuch: „American Gods“ (Neil Gaiman), „Der Lügenbaum“ (Frances Hardinge), „Ich bin Gideon“ (Tamsyn Muir) – ich könnte mich nie für nur ein Lieblingsbuch entscheiden!

Lieblingsautoren: Neil Gaiman, Frances Hardinge, Terry Pratchett, Margaret Atwood, Tamsyn Muir, Nghi Vo, … hatte ich erwähnt, dass ich zu wenig Zeit zum Lesen habe???

Dein größter Wunsch: Da hätten wir es ja schon – mehr Lesezeit. Oder generell mehr Zeit für Dinge, die nicht lästige Pflicht sind. (Schaut sich erschrocken um, klimpert mit den Wimpern.) Und natürlich Weltfrieden.

Lebensmotto: „Sei freundlich. Alle, die du triffst, haben ihre eigenen Kämpfe zu kämpfen.“

Das mag ich gern: Kaffee!!! Und Tequila. Und Katzen. Und Erdnussbutter. Aber vor allem Kaffee.

Kann ich auf den Tod nicht ausstehen: Unehrliche und manipulative Menschen. Wichtigtuer. Toxische Beziehungen als Grundlage für „romantische“ Filme und Bücher.

Das ist mir besonders wichtig: Gleichberechtigung und Vielfalt.

Das wäre das schlimmste für mich: Wenn meinen Liebsten etwas passiert (siehe Punkt „Familie“).

Meine dümmste Angewohnheit: Ich kann die Klappe nicht halten.

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Debütroman: „Allerseelenkinder“ („Magie hinter den sieben Bergen 1“ – enthalten im Sammelband „Winter“)

Neustes Buch: „Gruftgeflüster 8: Das Oktoberhaus“

Vertretene Genre: Urban Fantasy, Historische Fantasy, Funtasy, Horror, … und irgendwann schaffe ich das auch noch mit dem Kinderbuch. ^^

Geplante Projekte: Also, das Kinderbuch. Und ein SciFi-Thriller. Und eine lustige dämonische Beziehungskiste. Und gerade habe ich ein paar Teenager in eine höllische U-Bahn gesetzt. Und … ach, ich habe noch so viele Pläne! Außerdem möchte ich die restlichen Bände von „Magie hinter den sieben Bergen“ ins Englische übersetzen – die ersten sechs sind fertig, aber mir fehlt die Zeit! (Siehe oben.)

Lieblingsschreibweise: Von links nach rechts. (Deswegen haben mich Arabisch und Japanisch auch so verwirrt.)

Wolltest du schon immer Bücher schreiben: So weit ich mich zurückerinnern kann, ja. Aber natürlich gab es auch noch andere Karrierepläne: Rockstar, Tierärztin, Psychiaterin, Übersetzerin. Eins davon ist es dann ja auch geworden, und an der Berühmtheit als Autorin arbeite ich noch.

Autorendasein ist … auch keine Lösung. 😊 Aber wenn ich nicht schreibe, bin ich unausstehlich, also ist es wohl das kleinere Übel.

Meine Zukunftsziele: Jetzt könnte ich euch mit Klischees langweilen („Noch viele aufregende Abenteuer für euch schreiben!“) oder wieder in Humor verfallen („Weltherrschaft!“), aber versuchen wir es doch mal mit Ehrlichkeit. Ich möchte die Dinge, die mir Spaß machen, so lange machen, wie sie mir Spaß machen, und dabei vielen tollen Leuten begegnen. Ich kann mir nicht vorstellen, jemals mit dem Schreiben aufzuhören, aber vielleicht überlege ich es mir bis nächsten Mittwoch ja auch wieder anders? Auf jeden Fall hoffe ich, dass ich nicht eines Morgens aufwache und feststelle, dass alles nur noch Gewohnheit und Pflicht ist.

Ich würde gerne mal zusammenarbeiten mit: Im Hintergrund laufen gerade einige tolle Kooperationen – unter anderem mit den tollen Autor*innen vom Nornennetz – damit bin ich für die nächsten zwei Jahre völlig ausgelastet. 

In meinen Büchern ist mir wichtig: Ich versuche, meine Charaktere echte Leute sein zu lassen – auch die „Bösen“. Und ja, auch die Fabelwesen. Alle kriegen eigene Probleme und Pläne.

Meine beste Schreibzeit ist: Früh morgens, vor dem ersten Kaffee. 

Witzigster Tippfehler des Monats: Ist mir auf der Arbeit in einem Formular passiert. Anstatt für einen Klienten eine Verlegung in die Schweiz „now“ zu beantragen, habe ich sie explizit „not“ beantragt – und damit alle in große Verwirrung gestürzt. 

Deutschnote in der Schule: Immer 1-2, Sprachen liegen mir.

Autorenseiten: Haltet euch fest!

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