Themenwoche

Themenwoche Halloween Tag 7

Magie hinter den sieben Bergen: Winter
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Das steht auf der Visitenkarte von Helena Weide, ihres Zeichens staatlich geprüfte Hexe. Eigentlich will sie nur in Ruhe das Ahnenfest feiern, aber der Bonner Bürgermeister hat einen gefährlichen Auftrag für sie – und auch direkt die passende Unterstützung.
So tritt der ehemalige Straßenkämpfer Falk in ihr Leben, der seine Zeit als Zombiepfleger im Wandelnden Friedhof abgesessen hat. Ein nützlicher Geselle – groß, gutaussehend, schweigsam. Tut fast immer, was man ihm sagt.
Im Gegensatz zu Helenas katholischer Sekretärin Maria. Die sitzt zwar im Rollstuhl, lässt sich aber weder von verschlossenen Türen noch von Konventionen davon abhalten, zu tun, was sie will.
Diese drei setzen sich in den ersten Geschichten dieser Reihe gegen Zombies und Hexen zur Wehr, begegnen alten Göttern und vermitteln in einem Liebesdrama, welches eine tragische Wende nimmt. Gemeinsam überstehen sie den Winter – nicht ahnend, was dieses magische Jahr noch alles für sie bereithält.

Zitat aus Magie hinter der sieben Bergen – Winter

🕸️🎃 Fragen zu Halloween 🎃🕸️

🦇Was bedeutet Halloween für dich?

Halloween ist die perfekte Gelegenheit, alles zu feiern, was ich liebe: Unheimliche Geschichten, seltsame Kreaturen und gruseligen Schabernack.

🦇Was magst du an Halloween besonders?

Die Atmosphäre. Schon als Kind habe ich Gruselgeschichten geliebt (und auch viele gelesen, die eigentlich noch nicht für mein Alter geeignet waren). Ich bin ein Herbstmensch durch und durch, mein Geburtstag fällt in den November, und schon meine Kindergeburtstage zeichneten sich durch „Sumpfkuchen“ (mit buntem Zuckerguss) und Gruselkostüme aus.

🦇Was gehört für dich an Halloween unbedingt dazu?

Jede Menge Horrorfilme und die beiden riesigen Dekospinnen Petra und Heidi, die ich in das Katzennetz auf unseren Balkon hänge. Natürlich vergesse ich selbst oft, dass sie da sind, und erschrecke mich traditionell mindestens einmal im Jahr zu Tode. 

🦇Magst du die gruselige, düstere Stimmung in dieser Nacht?

Merkwürdigerweise finde ich Halloween gar nicht düster. Also klar, es ist Nacht und alles ist mit Untoten bevölkert, aber eigentlich ist das doch ein schön buntes Fest. ^^

🦇Was war dein schönstes Halloweenerlebnis?

Wenn die Umstände es zulassen, fahre ich mit meinem Partner gerne zum „Halloween Horror Fest“ in den Moviepark nach Bottrop. Da kann man sich einen Abend lang professionell erschrecken lassen. Es gibt eine kurze Musicalnummer und labyrinthartige Attraktionen, in denen man erschreckt wird, und auf den Wegen lauern einem gefährliche Wesen mit Kettensägen und Sensen auf. Alles ist unheimlich dekoriert, Riesenspinnen hängen an den Fassaden und aus versteckten Lautsprechern schallt Musik, wie man sie aus Horrorfilmen kennt. Das ist immer ein Riesenspaß!

🦇Wie feierst du Halloween?

In den Jahren, in denen ich Geburtstag feiere, ist alles mit Kürbissen, Fledermäusen, Schädeln und Skeletten dekoriert und im Hintergrund laufen die „Addams Family“ oder Horrorklassiker – auch das Essen sieht dann entsprechend gruselig aus: Hirnpudding, Vampirchips, Würstchenmumien, Friedhofskuchen mit Regenwürmern, … 

Die Nachbarn haben sich schon gelegentlich beschwert, wenn Hugo, das Skelett mit den roten Leuchtaugen, an der Tür hängt, um die Gäste zu begrüßen. Die sind natürlich überwiegend verkleidet, auch wenn wir keine Kinder mehr sind. Wir haben sogar Notfallkostüme parat, falls jemand kein eigenes hat.

In einem Jahr haben wir ein Krimidinner zum Thema „Vampire“ veranstaltet, in einem anderen Jahr hatte ich ein Escape-Room-Spiel bereitgelegt – aber wir haben uns ablenken lassen und stecken, wenn man es genau nimmt, immer noch im Verlies fest.

🦇Dein Buch ist bei der Themenwoche Halloween dabei. Wie passt es da hinein?

In der Serie „Magie hinter den sieben Bergen“ geht es um ein aufregendes Jahr im Leben der Hexe Helena Weide – und das magische Jahr beginnt vielen Traditionen zufolge eben zu Samhain, der spirituellen Version von Halloween. Also finden sowohl die erste als auch die letzte Geschichte zu dieser Jahreszeit statt – und dazwischen passieren jede Menge unheimlicher Dinge: Wir begegnen Zombies und Göttern, kämpfen gegen übernatürliche Kreaturen und setzen uns mit Magiern und Monstern auseinander. Bei all dem ist Helena natürlich nicht allein, ihr zur Seite stehen ihr verfluchter Assistent Falk, die strengkatholische Sekretärin Maria und Hexenkatze Strega.

Bei uns zuhause unterscheide ich zwischen Halloween (Monster! Gruseln! Spaß!) und Samhain, dem traditionellen Ahnenfest. Den Legenden zufolge ist zu Samhain der Schleier zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Toten dünner als sonst, und man kann Besuch von seinen Ahnen bekommen. Während es bei uns zu Halloween also eher wild zugeht, ist Samhain, welches zu Schwarzmond (Neumond) gefeiert wird, ein ruhiges Fest.

Ich zünde eine Grabkerze auf dem Balkon an, damit die Ahnengeister zu uns nach Hause finden. Außerdem koche ich eine spezielle Mahlzeit, von der eine Portion als Opfergabe neben die Kerze gestellt wird. Manchmal träume ich dann von den Verstorbenen und kann ihnen Botschaften mitgeben oder erhalte welche. Auch das Lesen von Tarotkarten und anderen Orakeln ist in dieser Nacht angeblich besonders aussagekräftig. Aber eigentlich ist es ein Familienfest.

Dieses Jahr möchte ich in unserer Wohnung eine Ahnen-Ecke mit Fotos und Andenken an die Verstorbenen einrichten, denn im Lauf der Zeit sind da doch einige zusammengekommen, die ich nicht vergessen möchte.

Zitat aus Magie hinter den sieben Bergen – Sommer

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