Themenwoche

Themenwoche Halloween

Diese Woche widme ich mich dem Thema Halloween und werde euch auch passend dazu einige Bücher und Autoren dazu vorstellen.

Aber was ist Halloween eigentlich?

Warum feiert man das fest am 31. Oktober?

An Halloween feiert man das Fest der Toten auch „Samahin“ genannt, was so viel bedeutet wie das Ende des Sommers. Ursprünglich feierte man das Fest in der Nacht des elften Vollmondes eines jeden Jahres. Nach dem Kalender der Kelten war dies der Winteranfang und verabschiedeten sich vom Ende des Sommers. Das Volk unterscheidet nämlich nur unter zwei Jahreszeiten, nämlich Sommer und Winter und somit kam das Ende des Jahres.

Damals glaubte man, dass der Sommer die Zeit des Lebens und der Winter die Zeit des Todes bedeutet. In der Nacht von Samhain begegnen sich nach dem Glauben der Kelten beide Welten.

Da die Kelten noch eine andere Art der Zeitrechnung haben wurde erst später nach Gregorianischem Kalender das Datum der Nacht vom 31 Oktober auf den 1. November festgelegt, nach religiösen Bewegungen die mit Martin Luther zu tun haben.

Tag 1

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Wie entstand der Name Halloween?

Wie lange gibt es schon das Fest ?

Aber woher kam denn nun der Name Halloween? Seit ca. 1100 Jahren feiert man das Fest der Allerheiligen am 1. November, ein brauch der katholischen Kirche. Im Englischen heißt dieser Tag „All Hallows“ und der Abend davor trägt den Namen „All Hollows Evening“ – Allerheiligenabend. Die Abkürzung für diesen Tag lautet Halloween.

Tag 2

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Was ist der Brauch an Halloween?

Die Kelten bekamen immer mehr Angst vor dem Tod, somit entstand der Brauch sich möglichst gruselig zu verkleiden. Sie dachten, da der Tod in jener Nacht so nahe war könnten sie ihn so überlisten. Er sollte denken, dass die kostümierten Menschen bereits gestorben waren und er sie deshalb nicht mehr zu holen brauche.

Tag 3

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Süßes oder Saueres ? – Trick or Teat?

Warum gibt es Süßigkeiten zu Halloween?

Seit vielen Jahren feiert man bereits Halloween und das in ziemlich vielen Ländern. Man verkleidet sich: Hexe oder Henker, Vamp oder Zombie. Oder gleich als Tod persönlich. Man feiert Grusel-Partys und zieht um die Häuser. Der inzwischen auch hier durchaus verbreitete Brauch der Kinder, mit den Worten «Süsses oder Saures» durch die Strassen zu ziehen und an Haustüren zu klingeln, geht ebenfalls auf eine christliche Tradition aus Irland des 19. Jahrhunderts zurück: Am Allerseelentag, dem 2.November, zogen Christen von Haus zu Haus und baten um «Seelenkuchen», eine Art kleine Brote mit Johannisbeeren. Im Gegenzug versprachen sie, für die Seelen der Verstorbenen zu beten. Genaugenommen impliziert der Spruch «Süsses oder Saures»: «Gib mir Süsses, sonst gibt’s Saures.» Rückt der Hausherr also keine Süssigkeiten heraus, spielen die kleinen Geister ihm eben einen Streich.

Wer nicht möchte, dass Kinder an der Haustüre klingeln, sollte im Aussenbereich keine Halloweendekoration wie beleuchtete Kürbisse aufstellen und vor allem die Aussenbeleuchtung ausschalten. Das ist die allgemeine ungeschriebene Regel. So ist es auch in den USA üblich. Das sollte auf beiden Seiten für weniger Ärger sorgen.

Tag 4

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Warum schnitzt man eigentlich Kürbisse?

Die Menschen haben damals schon große Feuer entfacht um den Teufel aus ihrer Stadt zu vertreiben.

Nach der Sage von Jack O’Lantern bekam sie es noch mehr mit der Angst zu tun und schnitzen Rübenlampen in denen sie vor ihrem Haus ebenfalls ein Feuer entfachen konnten um das Böse zu vertreiben.

Als die Iren jedoch nach Amerika kamen, fanden sie dort Kürbisse in denen sie Gesichter schnitzen konnten. Seit dem nahm man diese Riesenfrüchte.

Tag 5

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Die Sage um Jack O’Lantern

Jack, der den Teufel überlistete

Eng verbunden mit diesem Ritus ist die Sage von Jack O’Lantern, dem Jack mit der Laterne: Am Abend vor Allerheiligen saß Jack, ein geiziger Hufschmied und Trunkenbold, in der Kneipe. Da erschien der Teufel und wollte ihn holen. Jack erschrak und bot ihm seine Seele an für einen letzten „Drink“. Der Teufel stimmte zu und verwandelte sich in eine Münze, mit der Jack bezahlen sollte. Jack aber steckte die Münze schnell in seinen Geldbeutel, in dem sich auch ein silbernes Kreuz befand. So hielt er den Teufel gefangen. Der Teufel versprach Jack, ihn für ein Jahr in Ruhe zu lassen, wenn er ihn freiließe. Nachdem das Jahr vergangen war, konnte Jack den Teufel wieder überlisten. Er versprach nun, Jacks Seele für alle Zeiten in Ruhe zu lassen.

Als Jack später starb, kam er nicht in den Himmel, weil er sein Leben lang geizig und hinterlistig gewesen war. Auch in die Hölle konnte er wegen des Ehrenwortes vom Teufel nicht. Der Jammer war groß – wo sollte Jack hin? Der Weg durch die ewige Dunkelheit war finster, einsam und kalt. Der Teufel schenkte Jack eine glühende Kohle, die niemals erlosch. Jack steckte sie in eine ausgehöhlte Rübe. Seit dieser Zeit wandert der unglückselige Jack O’ Lantern symbolisch für alle ruhelosen Seelen mit seiner Rübenlaterne durch die Finsternis.

Tag 6

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Tag 7

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